Tipps bei Heuschnupfen

Heuschnupfen und Allergien | Ursachen von Heuschnupfen | Symptome von Heuschnupfen | Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten von Heuschnupfen | Tipps bei Heuschnupfen

Meiden Sie allergieauslösende Faktoren. Dies ist jedoch schwer einzuhalten, da sich überall in der Luft mehr oder weniger Pollen befinden.

Meiden Sie Regionen, welche besonders stark mit Pollen oder Allergenen besiedelt sind. Es wäre zu dem auch angeraten, wenn Sie sich vor größeren Ausflügen über Risikogebiete oder Pollenflugvorhersagen erkundigen. Zu dem wäre es noch wichtig, dass Sie ihren Wohnraum mittels Pollenschutzgitter pollenfrei halten und das Fenster zu den Tageszeiten öffnen, bei denen der Pollenflug Ihnen niedrig erscheint. Weiterhin sollten Sie darauf achten, dass Sie Urlaubsgebiete auswählen, welche möglichst am Meer oder in Gebirgen liegen, da dort der Pollenflug minimal ist. Wenn Sie abends zu Bett gehen, waschen Sie sich gründlich die Haare und legen Sie ihre getragene Kleidung außerhalb ihrer häufig genutzten Räume ab. Schalten Sie beim Autofahren die Klimaanlage (und / oder Umluft) an und vermeiden Sie das Öffnen der Fenster. Kontaktieren Sie Ihren Arzt oder eine Versandapotheke um sich Informationen über Arzneimittel einzuholen und nutzen Sie einen Pollenflugkalender, den Sie günstig oder manchmal sogar kostenlos in einer Apotheke oder anderen medizinischen Einrichtungen erhalten können.

Wenn der Heuschnupfen sehr stark und vermehrt bis chronisch (andauernd) auftritt, machen Sie, laut ärztlicher Anordnung, Gebrauch von dem/den Medikament(en), welche(s) Ihnen Ihr Mediziner verordnet hat. Hierbei handelt es sich meistens um Tabletten, Nasentropfen, Augentropfen oder Inhalations-Sprays.

Sie können auch auf das Angebot einer Desensibilisierung eingehen. Dies wird therapeutisch mittels Spritzen durchgeführt. Seit neusten gibt es dieses Verfahren zum Einnehmen in Tropfenform. Als Alternative hierzu können Sie es auch mit Naturheilverfahren (Akupunktur, Heilfasten, ect.) versuchen.

 

Ein friedliches Nebeneinander.

Wichtige Tipps bei Pollenallergie.

  • Informieren Sie sich über die aktuelle Pollenflug-Situation in Tageszeitungen, im Radio oder im Internet.

  • Halten Sie sich in der Zeit, in der Ihre Pollen intensiv fliegen, möglichst wenig im Freien auf und vermeiden Sie dort vor allem anstrengende Betätigungen (Sport). Bei anstrengenden Tätigkeiten atmen Sie kräftiger ein und es gelangen mehr Pollen in die Luftwege.

  • Legen Sie Ihren Urlaub möglichst in die Zeit, in der zu Hause die meisten Pollen fliegen. Reisen Sie in allergenarme Gebiete, z. B. auf Inseln, ans Meer oder ins Gebirge.

  • Lassen Sie beim Autofahren die Fenster geschlossen und schalten Sie die Lüftung aus. Denn mit der frischen Luft gelangen auch jede Menge Pollen ins Wageninnere. Noch besser: lassen Sie einen Pollenfilter einbauen.

  • Auf dem Land sind morgens die Pollenkonzentrationen hoch, in der Stadt abends. Lüften Sie daher Ihre Wohnung in ländlichen Gebieten abends zwischen 19 und 24 Uhr, in der Stadt morgens zwischen 6 und 8 Uhr.

  • Achten Sie beim Kauf eines Staubsaugers darauf, dass er einen speziellen Feinstaubfilter hat. Trotzdem sollten Sie die Filtertüte mindestens alle zwei Wochen austauschen. Idealerweise sollte der Betroffene selbst nicht saugen und währenddessen auch nicht anwesend sein.

  • Waschen Sie sich die Haare, bevor Sie zu Bett gehen. Legen Sie Ihre Straßenkleidung vor dem Schlafzimmer ab, damit im Schlafzimmer selbst die Pollenbelastung möglichst gering ist.

    Tragen Sie im Freien eine Brille oder Sonnenbrille. Das hält die Pollen zumindest ein wenig von den Augen fern. 

     

    Calcium und Allergie

    Calcium spielt nicht nur beim Knochenaufbau eine elementare Rolle, auch bei der allergischen Reaktion scheint die Calciumkonzentration in der Zelle einen deutlichen Einfluss zu haben:

    • Im Rahmen der allergischen Reaktion verursacht Histamin eine erhöhte Permeabilität der Gefäße. Calciumionen können dieser Reaktion entgegenwirken. So fällt die allergische Reaktion nach Einnahme von Calcium deutlich schwächer aus: Juckreiz, Rötung und Quaddelbildung werden reduziert.

    Calciumhaltige Präparate können die Vorbereitung der Haut auf die intensivere Sonneneinstrahlung unterstützen und helfen sonnenbedingte Hautirritationen zu vermeiden.

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