Heuschnupfen und Allergien

Heuschnupfen und Allergien | Ursachen von Heuschnupfen | Symptome von Heuschnupfen | Verschiedene Behandlungsmöglichkeiten von Heuschnupfen | Tipps bei Heuschnupfen

Sie wollten schon immer einmal wissen, was Sie gegen plagenden Heuschnupfen tun können? Dann sind Sie hier genau richtig.

Die Zahl, der in Deutschland an Heuschnupfen erkrankten Menschen, nimmt rasant zu und wird auf zirka zwölf Millionen beziffert, was zirka 16-20 Prozent der deutschen Bevölkerung ausmacht.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen einige Informationen zum Thema Heuschnupfen geben. Rund 20% der Deutschen leiden unter dieser Volkskrankheit und die Tendenz ist steigend. Wie entsteht Heuschnupfen und was kann die Symptome lindern? Klicken Sie sich einfach durch unser Angebot.

Was ist Heuschnupfen überhaupt?

Bei Heuschnupfen handelt es sich um eine Überempfindlichkeitsreaktion ihres Körpers gegen die Pollen der Blüten. Es gibt auch andere Substanzen wie z.b: der Hausstaub, der eine heuschnupfenartige Reaktion auslösen kann. Dieses bezeichnet man als allergischen Schnupfen. Die häufigsten Anzeichen bei Heuschnupfen sind unter anderem eine laufende Nase, ständiges Niesen, geschwollene und brennende Augen die gleichzeitig tränen und jucken. Bei dem Heuschnupfen ist das Nasensekret sehr wässrig und durchsichtig. Die Beschwerden treten in den meisten Fällen im Frühjahr bei den Erkrankten auf, da dann die Blütenpollen vermehrt umherfliegen. Natürlich können die Symptome auch im Herbst oder Frühling auftreten.

 

Treten sie allerdings im Winter auf, spricht man eher von einer Hausstauballergie. Heuschnupfen kann man durch einen Allergietest erkennen. Durch diesen Test wird herausgefunden, welche Pollenart die Allergie auslöst. Es kann vorkommen, das die Erkrankten nur gegen eine bestimmte Pflanzengruppe allergisch sind. Heuschnupfen Erkrankte können durch einen längeren einfachen Heuschnupfen auch an einem allergischen Asthma leiden.

Die Pollen der Haselnuß, Eiche, Ahorn und Ulme lösen im Frühjahr diese Beschwerden aus, wohingegen Gräserpollen dieses erst im Sommer tun. Im Spätsommer oder im Herbst können die Beschwerden auftreten, wenn man gegen Kräuterpollen allergisch ist.

Wenn der Arzt durch einen Allergietest herausgefunden hat, gegen welche Pollenart man allergisch ist, sollte man darauf achten, diese auslösenden Pollen in der jeweiligen Zeit zu meiden. Vorab zur Behandlung können Calciumtabletten, Nasen- und Augenspray verwendet werden. Das Spray beinhaltet Cromoglicinisäure. Bei starken Heuschnupfen sollte man Antihistaminika in Tabletten oder Tropfenform einnehmen.


 

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