ALPHA VIBOLEX 300 mg Weichkapseln 30 St

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PZN 04887879
Anbieter CNP Pharma GmbH
Packungsgröße 30 St
Packungsnorm N1
Produktname Alpha-Vibolex 300
Darreichungsform Weichkapseln
Monopräparat ja
Wirksubstanz DL-α-Liponsäure
Rezeptpflichtig nein
Apothekenpflichtig ja
Maximale Abgabemenge 99
Anwendungsgebiete ALPHA VIBOLEX 300 mg Weichkapseln
- Missempfindung bei diabetischer Neuropathie

- Die Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.
- 30 Minuten vor den Mahlzeiten, da die Einnahme der Kapseln während des Essens die Aufnahme des Wirkstoffes behindern kann. Dies ist besonders zu beachten, wenn auch eine verlängerte Magenentleerungszeit besteht.

- 1-2 Kapseln (300-600 mg a63-Liponsäure) pro Tag.

- Bei starken gestörten Sinneswahrnehmungen (Dysästhesien) im Rahmen einer schweren diabetischen Polyneuropathie kann zu Beginn eine Behandlung mit Umgehung des Magen-Darm-Kanals (initale parenterale Therapie) erfolgen.

- Zur Behandlungen von Missempfindungen bei durch Diabetes verursachten Erkrankungen der Nerven (diabetischer Polyneuropathie).
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff schützt die Nerven der Arme und vor allem Beine vor den schädigenden Einflüssen der Zuckerkrankheit (Diabetes). Dafür kommen zwei Mechanismen zum Tragen: Zum einen sorgt der Stoff dafür, dass die Blutversorgung der Nerven nicht von Abbauprodukten, die bei einem zu hohen Zuckergehalt im Blut entstehen, behindert wird. Um das zu erreichen vermindert der Wirkstoff die Entstehung dieser Produkte. Zum anderen fängt er Nerven schädigende Stoffe ab, die wegen einer ungenügenden Blut- und damit verbundenen Sauerstoffversorgung entstehen.
bezogen auf 1 Stück

300 mg DL-alpha-Liponsäure

+ Amaranth

+ Gelatine

+ Glycerol 85%

+ Hartfett

+ Sorbitol 70

+ Titan dioxid

+ Triglyceride, mittelkettig

Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

- Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung mit dem Medikament auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen vorliegen.
Unerwünschte Wirkungen, Einzelfälle:
-- rektale Applikation:
-Bei besonders empfindlichen Personen oder bei vorgeschädigter Schleimhaut können Irritationen der Rektalschleimhaut auftreten.
-Bei Diabetikern mit durchblutungsbedingten trophischen Störungen kann es zu verstärkter Darmschleimhautreizung kommen.
Unerwünschte Wirkungen, ohne Angabe der Häufigkeit:
-- orale Applikation:
- Übelkeit und Erbrechen
-- orale und i.v. Applikation:
- bei Patienten mit Herz-, Nieren- oder Lebererkrankungen kann sich der Zustand durch die Veränderung im Wasserhaushalt verschlechtern und zu Lungenödem und/oder Herzversagen führen.
- bei Diabetikern: Hyperglykämie
- Da die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin und oralen Antidiabetika verstärkt werden kann, sollte insbesondere zu Beginn der Behandlung der Blutzuckerspiegel engmaschig überwacht werden.
- Unter Umständen ist die Insulindosis bzw. die Dosis der oralen Antidiabetika zu reduzieren.
Wechselwirkungen
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte das Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung angewendet werden.
- Schwangere und Stillende sollten sich einer Behandlung mit dem Medikament nur nach ärztlicher Anweisung unterziehen.
- Versuche ergaben keinen Hinweis darauf, dass das Arzneimittel einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit und die frühe Embryonalentwicklung hat

- Über einen möglichen Übertritt von des Arzneimittels in die Muttermilch ist nichts bekannt.
Wechselwirkungen
- Grundlage der diabetischen Polyneuropathie-Therapie ist die optimale Diabetes-Einstellung.

- Während der Behandlung mit dem Arzneimittel sollte kein Alkohol getrunken werden, da die Wirkung des Arzneimittels durch Alkohol abgeschwächt werden kann.
- Da es sich bei der diabetischen Polyneuropathie um eine chronische Erkrankung handelt, kann eine Dauertherapie notwendig sein. Im Einzelfall entscheidet der Arzt.

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