Schnarchen
Nächtliches Schnarchen sorgt in vielen Schlafzimmern sprichwörtlich für Unruhe. Der Schnarcher selbst bekommt zwar bewusst nichts mit, den jeweiligen Partner können die Geräusche, die der Schnarchende nachts von sich gibt, jedoch zur Weißglut treiben. Doch auch die Gesundheit des Geräuscherzeugers leidet durch den unruhigen Schlaf. So findet eine Regeneration nicht statt. Oft bleibt dem Partner nichts anders übrig, als den Schnarcher nachts mehrfach zu wecken, um den Lärm abzustellen. Dies hat jedoch meist nur eine kurzzeitige Wirkung. Bereits wenige Minuten nach dem Einschlafen setzt das Schnarchen wieder ein. Sinnvoller ist es, das Schnarchen langfristig abzustellen, denn die Hilfen gegen den allnächtlichen Lärm im Schlafzimmer sind vielfältig.
In unserer Online-Apotheke finden Sie die passenden Mittel, wie beispielsweise Nasenpflaster oder Dilatatoren zu besonders günstigen Preisen. Ein Preisvergleich zu den Preisen einer stationären Apotheke lohnt sich. Rabatte im zweistelligen Zahlenbereich sind keine Seltenheit.
Schnarchen kann viele verschiedene Ursachen haben. Bereits eine leichte Erkältung mit Schnupfen und Husten kann vorübergehendes Schnarchen auslösen. Auch Menschen, die unter zu großen Polypen oder Mandeln leiden, erzeugen im Schlaf oft laute Atemgeräusche. Starkes Übergewicht, Alkoholkonsum oder Rauchen zählen ebenfalls zu den Risiken. Sind die Schnarchgeräusche leise und gleichmäßig, ist dies für den Betroffenen harmlos und muss nicht behandelt werden. Sind die nächtlichen Atemgeräusche jedoch intensiv, sehr laut und von Atemaussetzern begleitet, sollte man das Schnarchen nicht auf die leichte Schulter nehmen. Bleibt intensives Schnarchen unbehandelt, kann es sich zu einer Schlaf-Apnoe entwickeln. Dieser wiederholte kurzzeitige Atemstillstand während des Schlafes erhöht das Risiko für Erkrankungen im Herz-Kreislauf-Bereich erheblich.
| |
Um diese Seite speichern und drucken zu können benötigen Sie den kostenlosen Adobe Acrobat Reader. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. || Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie den Tierarzt oder Apotheker. |



