alli. Wirkstoff: Orlistat. Anwendungsgebiete: alli dient der Gewichtsreduktion und wird bei übergewichtigen Erwachsenen ab 18 Jahren mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 28 oder darüber angewendet. alli sollte in Verbindung mit einer fett- und kalorienreduzierten Ernährung angewendet werden.
Tipp: Sie sollten bei der Anwendung von alli täglich eine Multivitamintablette vor dem Schlafengehen nehmen, wir empfehlen EUNOVA Multi Vitalstoffe Langzeit Kapseln ( mit Vitamin A, E, D und K) Produkt Tipp: EUNOVA Multi Vitalstoffe
Anwendungsgebiete:
alli dient der Gewichtsreduktion und wird bei übergewichtigen Erwachsenen ab 18 Jahren mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 28 oder darüber angewendet. alli sollte in Verbindung mit einer fett- und kalorienreduzierten Ernührung angewendet werden.
Was ist alli?
alli bringt gute Nachrichten für alle, die abnehmen und ihr Gewicht dauerhaft halten möchten. alli ist keine Wunderpille und keine Blitzdiät - es ist das erste und bislang einzige rezeptfreie Arzneimittel zur Gewichtsreduktion, das eine EU-Zulassung erhalten hat. alli ist eine Kapsel, mit der Sie bis zu 50 % mehr abnehmen können als mit einer Diät allein. Die Kapsel ist Teil eines Programms, das Ihnen auf dem Weg zu Ihrem Ziel die notwendige Unterstützung dafür bietet, Ihre Ess- und Bewegungsgewohnheiten dauerhaft umzustellen.alli bewirkt, dass ein Teil der Nahrungsfette nicht vom Körper aufgenommen wird. So können Sie für jeweils 2 kg Körpergewicht, die Sie im Rahmen einer Diät abnehmen, mit Hilfe von alli ein zusätzliches Kilogramm verlieren.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wie wirkt alli?
Der in alli enthaltene Wirkstoff wirkt auf einzigartige Weise: Er bindet sich an einige natürliche Enzyme im Verdauungssystem, die Fett abbauen.
Das hat zur Folge, dass ein Teil des Nahrungsfetts nicht verdaut und damit nicht vom Körper aufgenommen wird. Dieses überschüssige Fett wird über den Stuhlgang ausgeschieden, statt in zusätzliche Kilos umgewandelt zu werden. Mit seiner einzigartigen Wirkungsweise kann Ihnen alli helfen, bis zu 50 % mehr abzunehmen als mit einer Diät allein. Für jeweils 2 kg Körpergewicht, die Sie durch eigene Anstrengungen abnehmen, können Sie also mit Hilfe von alli ein zusätzliches Kilogramm verlieren.
alli wirkt ausschließlich in Ihrem Verdauungssystem. Es nimmt keinen Einfluss auf Ihre Herzfrequenz und auf Ihr Gehirn und verursacht auch keine Schlafstörungen.
Um das alli Programm optimal nutzen zu können, sollten Sie sich kalorien- und fettreduziert ernähren und körperlich aktiver werden.
Anwendung:
- Nehmen Sie dreimal täglich mit jeder Mahlzeit, die Fett enthält, je eine Kapsel alli ein - und zwar unmittelbar vor, während oder bis zu einer Stunde nach dem Essen. - Schlucken Sie die Kapsel unzerkaut mit etwas Wasser. Nehmen Sie nicht mehr als drei Kapseln pro Tag. - Nehmen Sie keine Kapsel ein, wenn Sie eine Mahlzeit auslassen oder wenn die Mahlzeit kein Fett enthält. alli kann nur wirken, wenn die Nahrung Fett enthält.
Anwendungsgebiete ALLI Kapseln 84 Stueck
:
In Verbindung mit einer kalorienarmen Kost zur Behandlung von:
-
Übergewicht bei Body Mass Index (BMI) von mind. 28 kg/m2
Der Body-Mass-Index (BMI) = Körpergewicht in Kilogramm geteilt durch die Körpergröße in Meter zum Quadrat
Wirkungsweise ALLI Kapseln 84 Stueck
:
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff legt die Substanz, die Nahrungsmittelfette zerlegt und damit verdauungsfähig macht, direkt im Darm lahm. Dadurch wird weniger Fett aus der Nahrung aufgenommen. Da das im Darm verbleibende Fett den Stuhl sehr weich macht, was sehr unangenehm sein kann, wird meist freiwillig auf fettreduzierte Kost umgestellt.
Hersteller:
GSK OTC MEDICINES
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 6 Monate anwenden.
Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, Bauchkrämpfen sowie zur Unterzuckerung kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wird das Arzneimittel dosiert?
Wer?
Einzeldosis?
Gesamtdosis?
Wann?
Erwachsene
1 Kapsel
3-mal täglich
zu der Mahlzeit
Die Dosierungsangabe gilt bei einer Ernährungsempfehlung von 3 Mahlzeiten pro Tag. Falls eine Mahlzeit ausgelassen wird oder kein Fett enthält, sollte auf die Einnahme verzichtet werden.
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss - vor Hitze geschützt - vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Stauung der Gallenflüssigkeit, wenn z.B. die Gallenwege verstopft sind. - Chronische Störung der Nahrungsaufnahme (Malabsorption), d.h. bestimmte Nahrungsbestandteile können im Darm nicht aufgenommen werden, es kommt dadurch z.B. zu Gewichtsabnahme, Mangelerscheinungen
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Bauchschmerzen - Stuhldrang und vermehrte Stühle - Weiche Stühle - Stuhlinkontinenz (unwillkürlicher Stuhlabgang) - Fettige, ölige Stühle, mit Abgang öligen Sekretes, zum Teil mit öligen Flecken am After - Blähungen, z.T. mit Stuhlabgang - Angstzustände - Nierenschäden durch Oxalatkristalle
Die Nebenwirkungen im Verdauungsbereich lassen sich mit einer fettarmen Diät einschränken.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten? - Die Wirkung der Anti-Baby-Pille kann durch das Arzneimittel beeinträchtigt werden. Für die Dauer der Einnahme sollten Sie deshalb zusätzliche Maßnahmen zur Empfängnisverhütung treffen. - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der EU-Nummer E 132)! - Vorsicht bei Allergie gegen Emulgatoren (z.B. Sorbitanfettester mit der EU-Nummer E 493 und E 494)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 6 Monate anwenden.
Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es zu Übelkeit, Bauchkrämpfen sowie zur Unterzuckerung kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Wie wird das Arzneimittel dosiert?
Wer?
Einzeldosis?
Gesamtdosis?
Wann?
Erwachsene
1 Kapsel
3-mal täglich
zu der Mahlzeit
Die Dosierungsangabe gilt bei einer Ernährungsempfehlung von 3 Mahlzeiten pro Tag. Falls eine Mahlzeit ausgelassen wird oder kein Fett enthält, sollte auf die Einnahme verzichtet werden.
Aufbewahrung
Aufbewahrung
Das Arzneimittel muss - vor Hitze geschützt - vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Stauung der Gallenflüssigkeit, wenn z.B. die Gallenwege verstopft sind. - Chronische Störung der Nahrungsaufnahme (Malabsorption), d.h. bestimmte Nahrungsbestandteile können im Darm nicht aufgenommen werden, es kommt dadurch z.B. zu Gewichtsabnahme, Mangelerscheinungen
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Eingeschränkte Nierenfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Bauchschmerzen - Stuhldrang und vermehrte Stühle - Weiche Stühle - Stuhlinkontinenz (unwillkürlicher Stuhlabgang) - Fettige, ölige Stühle, mit Abgang öligen Sekretes, zum Teil mit öligen Flecken am After - Blähungen, z.T. mit Stuhlabgang - Angstzustände - Nierenschäden durch Oxalatkristalle
Die Nebenwirkungen im Verdauungsbereich lassen sich mit einer fettarmen Diät einschränken.
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten? - Die Wirkung der Anti-Baby-Pille kann durch das Arzneimittel beeinträchtigt werden. Für die Dauer der Einnahme sollten Sie deshalb zusätzliche Maßnahmen zur Empfängnisverhütung treffen. - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Vorsicht bei Allergie gegen Farbstoffe (z.B. Indigocarmin mit der EU-Nummer E 132)! - Vorsicht bei Allergie gegen Emulgatoren (z.B. Sorbitanfettester mit der EU-Nummer E 493 und E 494)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (EU-Nummer E 431)! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff legt die Substanz, die Nahrungsmittelfette zerlegt und damit verdauungsfähig macht, direkt im Darm lahm. Dadurch wird weniger Fett aus der Nahrung aufgenommen. Da das im Darm verbleibende Fett den Stuhl sehr weich macht, was sehr unangenehm sein kann, wird meist freiwillig auf fettreduzierte Kost umgestellt.